Freitag, 8. Juni 2018

schon deutlich...

gerade bei Frau Laterne gesehen und den test aus langeweile auch gemacht: bdsmtest.org

jo. passt schon.

Mittwoch, 16. Mai 2018

home!

es ist ja so: wir haben die wohnung!! und zwar eine im vergleich richtig gute und guenstige. wir richten uns unser neues heim ein und es wird langsam, aber sicher *unseres*.

waehrend in der stressigen zeit mit wohnungssuche und noch-beim-ex-wohnen die libido ziemlich runtergefahren war, und ich mir ehrlichgesagt aus der erfahrung vergangener beziehungen heraus schon etwas sorgen machte, ob wir die kurve nochmal kriegen, sind wir jetzt auch wieder entspannt genug, um sex und bdsm wieder den ihm gebuehrenden raum geben zu koennen. und zu merken: es ist nichts von der anziehung zurueckgegangen, im gegenteil - der rein koerperliche magnetismus ist noch voll da, und der restliche teil wird immer staerker, intensiver.

sehr praktisch wirkt sich da die tatsache aus, dass es fuer das kind nun auch papa-abende gibt, an denen wir einfach nur als paar agieren und einander geniessen koennen.

es ist jetzt eine art beziehung, von der ich nie gedacht haette, das sie fuer mich funktionieren koennte. gelebte augenhoehe im alltag, aber gefuehltes permanentes gefaelle, das jederzeit spontan abgerufen werden kann. und wird. und dann unverhandelbar ist. situationen, wie zB. auf dem kurztrip nach thueringen, als wir aufs zimmer kommen und kurz kindfrei haben. ich merke es in dem moment, wo er hinter mir ins zimmer tritt ... die schwingungen in der luft sind veraendert, ich weiss, jetzt bin ich sub. meine nackenhaare stellen sich auf, waehrend ich noch versuche, geschaeftigkeit vorzutaeuschen und irgendwas in meiner handtasche zu kramen. aber meine antennen sind schon nur auf ihn ausgerichtet.

er tritt von hinten an mich heran, greift mir in den nacken und bueckt mich ueber das bett. zieht mir die hose herunter und schiebt mir seinen schwanz in die pussy. kein vorspiel, egal ob ich feucht bin... das werd ich dann eh ganz schnell ^^
ficken, nicht weil ich lust hab, sondern weil er es will. und genau das macht mich wiederum absolut rattig.
oder wie er mich, als ich ihm gerade mit aller hingabe einen blowjob gebe und er mich zwischendurch deepthroatet, fragt, ob ich immer noch zweifel an dem gefaelle haette. und ich grinsen muss und nur bestaetigen kann: null. null zweifel daran. er hat mich genau da, wo ich hinwollte. und er mich haben wollte. andererseits auch zaertliches rumknutschen, ganz langsam und vorsichtig, mit nur ganz leichten beruehrungen den anderen mit allen sinnen spueren, waehrend der koerper vor geilheit hochfaehrt und er mich irgendwann auf den ruecken schmeisst oder doggy vor sich positioniert und durchfickt. allein wenn ich daran denke, kribbelts im hoeschen. das gefuehl, seins zu sein, ihm zu gehoeren, ihn dermassen zu lieben und gleichzeitig so geliebt zu werden ist echt einfach umwerfend.

lustiger nebeneffekt: das gefaelle mit H. funktioniert nicht mehr so wie frueher. wenn ich mich mit ihm treffe, ist es eindeutig spielebene. klar bin ich da in der sub-rolle, aber es fuehlt sich komplett anders an. es ist eine rolle fuer die zeit des spiels. spielen aus spass an der freude halt. und das tolle: mein mann weiss davon und goennt es mir. und laesst sich hinterher gern erzaehlen, wie es war.

waere da nicht noch die stresserei mit ex im hintergrund, ich wuerde denken, ich bin im 7. himmel :)

Dienstag, 27. März 2018

eigentlich ...

eigentlich wuerde ich gern so viel bloggen.

darueber, wie gluecklich ich bin mit dem grossen mann. meinem mann. wie die liebe, die beziehung immer mehr tiefgang entwickelt. wie grandios das wochenende in hamburg war und wie ich zum ersten mal auf ner oeffentlichen party den hintern versohlt bekam. wie spaetestens nach dem gemeinsamen wochenende ganz klar war, dass wir zusammen leben wollen, hier in berlin. darueber, wie schoen es ist, zunehmend alltaegliches miteinander zu teilen und wie unfassbar aufgehoben ich mich bei ihm fuehle.
darueber, wie geil der sex ist. wie passend auf der bdsm-ebene, wieviel spass das feintuning dahingehend macht und wie spannend es ist, sich immer tiefer hineinfallen zu lassen. wie aufregend das erste date mit H. war, mit dem wissen meines mannes, und wie aufwuehlend, hinterher davon zu berichten. wie alles immer inniger und vertrauter wird.

stattdessen zermuerbt es mich momentan zwischen rosenkrieg und wohnungssuche.

womit ich naemlich ueberhaupt nicht gerechnet haette, war die gesamte komplett destruktive reaktion des ex. es ist, als wuerde da eine voellig fremde person sein, die mit aller kraft steine in den weg wirft, sich absolut querstellt und alle goldenen bruecken, die gebaut werden, einreisst, statt sie zu betreten. ich sehe mich abwechselnd wuestem geschimpfe und vorwuerfen, gebettel, nettigkeit, neutralitaet und passiv-aggressivitaet gegenueber und dieser staendige wechsel sowie die komplettweigerung, im sinne des kindes zu kooperieren, machen mich fertig.

und dass die wohnungssituation in berlin schwierig ist, war mir klar, aber dass es so verheerend ist... auch damit haette ich nicht gerechnet. wir bewerben uns mittlerweile auf einfach alles, auch wenn eigentlich zu klein / zu teuer / zu weit weg und ich schaue mir am laufenden band irgendwelche wohnungen an, einfach nur, damit ich aus der situation zu hause rauskomme und wir einen status quo schaffen koennen, der dann hoffentlich auch irgendwie die beziehung zum ex wieder auf normalitaetslevel irgendeiner art bringt. bis jetzt hat leider nichts geklappt.

beides zusammen macht mich unendlich muede, und die viel zu wenigen gemeinsamen stunden, die der grosse mann und ich bisher haben, weil es immer noch mit viel fahrerei und viel organisation drumherum verbunden ist, reichen gerade so aus, um den naehe-akku bis zum naechsten treffen aufzufuellen. wenn nicht der ex mit seinem feinen gespuer fuer die situation reingraetscht und, wenn ich nach einer gemeinsamen nacht mit meinem mann zur abwechslung einfach nur gluecklich bin, so richtig psychoterror anzettelt und ich infolgedessen doch wieder heulend statt laechelnd ins bett gehe.

druecken Sie mir doch bitte die daumen, dass das bald ein ende hat...

dann komme ich vllt auch wieder oefter zum bloggen ^^



Freitag, 26. Januar 2018

ausblicke

"wann sehe ich dich in dem roten outfit?", fragt mich der grosse mann, bezugnehmend auf ein latex-ensemble aus roten struempfen, strapsen und einem roten oberteil, mit dem ich auf einem bild in meinem profil auf der einschlaegigen plattform zu sehen bin. wir haben diese woche ein date, aber noch keine ahnung, was wir machen wollen. wobei das natuerlich quatsch ist. wir wissen ganz genau was wir machen wollen - so lange wir uns nur so selten und immer nur ein paar stunden sehen koennen, kommen eh nur sexdates infrage. obwohl wir fuer dieses mal was ganz normales wie kino zumindest in erwaegung gezogen hatten. aber, wie gesagt, quatsch.

"das rote outfit? jederzeit gern. dann buche ich einfach hotel und sage donnerstag.", antworte ich. und freue mich nen keks darauf ihn zu sehen. und bin sehr gespannt, wie es ihm gefaellt. ist ja schon ganz schoen viel latex und wir sind ja meist eher so haut an haut unterwegs.
die zeit bis donnerstag zieht sich wieder ewig hin. wir ueberbruecken mit texten und telefonieren (wir haben, als ausgemachte nichttelefonierer, in einem monat 17 stunden vertelefoniert...), aber irgendwann ist es dann endlich so weit. donnerstag. das kribbeln und die hibbeligkeit erreichen ihren hoehepunkt. wie zaehlen gegenseitig die stunden bis zum treffen runter.

ich mache etwas frueher schluss, damit ich in ruhe mein rundum-datevorbereitungsprogramm durchführen kann. duschen, latex pflegen und einpacken, haare waschen, pflegemaske, reinigung, makeup, rasur... die liste ist lang und ich bin da gern mal knappe 2 stunden beschaeftigt, wenn ich mir zeit lasse und das zelebriere - das ist dann naemlich schon so ein bisschen vorspiel.

als ich schliesslich im fickbereiten zustand bin, telefonieren wir kurz - er ist schon kurz vor berlin, allerdings im stau. ich gebe bescheid, dass ich gleich im hotel einchecke und ihm die zimmernummer texte. ich solle mich dann schonmal umziehen, sagt er...

ich checke im hotel, welches gleich bei mir um die ecke liegt, ein, betrete das zimmer und bin positiv ueberrascht. es ist groesser als das, welches wir beim letzten mal hatten. und sehr prominent steht ein stuhl in der ecke. ich muss grinsen, erinnert mich das doch an das letzte date bei ihm, wo er mir den hintern versohlt hat, während ich mich an so einem stuhl festhielt. kurz haenge ich der suessen erinnerung nach. ist das echt erst eine woche her? wir haben es bisher tatsaechlich geschafft, uns mindestens einmal pro woche zu sehen. allerdings vergeht die zeit zwischen den treffen dermassen langsam, dass einem das letzte mal trotzdem immer wie monate her vorkommt. die fast verblassten spuren auf meinem hintern bezeugen allerdings anderes.

ich checke die zeit - ups, langsam beeilen. sich ins latex pellen dauert ja auch immer ein bisschen. also los. das strapsmieder schnueren, die struempfe an, das oberteil drueber. yess, sitzt alles. massfertigung halt. ich merke, dass mich allein das anziehen noch rattiger macht, als ich eh schon bin. ich schluepfe noch in die hign heels, werfe einen blick in den spiegel und bin sehr zufrieden mit meinem spiegelbild. und komme mir irgendwie recht nuttig vor, in dem hotel am strassenstrich so aufgestrapst auf nen kerl zu warten, der mich gleich ficken wird. nicht dass mich das stoeren wuerde .... schmunzelnd stelle ich mich ans fenster und schaue, ob ich seinen wagen schon ausmachen kann. kann ich nicht. in dem moment klopft es aber schon.

mein puls schnellt hoch, ich gehe zur tuer und oeffne. er tritt ein, mein grosser mann, mein geliebter, legt jacke und tasche ab... ich strahle ihn an, falle ihm um den hals und wir versinken in einem begruessungskuss. dieser mann kuesst einfach so wahnsinnig gut. "knie dich hin,", sagt er, aber so leise, dass ich es nicht verstehe (10 jahre lautes hobby haben ihren tribut gefordert), also muss er es nochmal etwas lauter wiederholen und verleiht seinem begehren mit leichtem druck seiner hand auf meine schulter nachdruck. da man mir DAS eigentlich nun wirklich nicht zweimal sagen muss, und er schon gleich gar nicht, bin ich sofort auf den knien. vorfreudig schaue ich zu, wie er seinen harten schwanz auspackt und mache mich ans vergnuegen. ich greife ihn mir, nehme ihn zwischen meine lippen und lasse sie den schaft entlanggleiten, lecke mit der zunge wieder zurueck und will gerade richtig anfangen, doch ihm steht der sinn nach anderem. fest greift er mir ins haar, schiebt mir seinen schwanz bis zum anschlag in den mund, ueberwindet dann mit einem ruck seiner hueften noch das restliche stueck ueber anschlag und ist ganz drin.

"geil..", stoehnt er leise und beginnt meinen hals zu ficken bis ich luft holen muss, und "GEIL!!", ist auch das, was ich denke, denn in keiner anderen position fuehle ich mich so vereinahmt und pur sub. ich liebe das... er laesst mich kurz zu luft kommen und wiederholt das spiel noch zwei, drei mal. "komm hoch", sagt er, und wir kuessen uns lang und innig. "macht dich das latex heiss?", fragt er mich, waehrend seine haende ueber meinen ruecken streicheln. "wenns dich heiss macht... das funktioniert bei mir eher mittelbar...", sage ich und im gleichen moment wird mir klar, dass das bloedsinn ist. ich habe ein knappes jahrzehnt fast ausschliesslich in latex gefickt, natuerlich hat sich da inzwischen ein ausgepraegter pawlowscher reflex entwickelt. egal - "was denkst du denn?!", grinst er mit blick auf seine erektion, bevor er mich umdreht, ueber die platte des zimmertisches bueckt, mir den schwanz in die pussy schiebt und mich hart durchfickt. ich bin im 7. himmel, stuetze mich mit einer hand an der wand ab und klammere mich mit der anderen an den tisch, wobei ich versuche, einigermassen leise zu sein, denn die zimmer sind sehr hellhoerig. nach einer weile wird er langsamer. ich spuere warm und nass zwischen meinen pobacken und dann seinen finger, der die spucke verteilt und dann in meinen po eindringt, waehrend er mich weiter fickt. ich geniesse, geniesse, geniesse einfach. er zieht seinen schwanz aus mir und setzt ihn an meinem hintern an, dringt erst langsam ein und vögelt mich dann auch anal hart durch. es ist der hammer. genau so liebe ich das.

als er sich aus mir zurueckzieht sind wir beide ziemlich ausser atem und grinsen uns an. keine zehn minuten da und schon einmal rundum durchgefickt. yeah.
"komm aufs bett", sagt er. da holen wir erstmal die begruessung nach und knutschen und beschmusen uns ausfuehrlichst und kommen ein bisschen runter, zwischendurch ziehe ich das latexzeug aus, weil haut an haut halt doch auch schoen ist. ich reite ihn, sehr lange, mal in slow motion, mal etwas fordernder und tiefer, und wir quatschen dabei ueber gott und die welt... und ueber hamburg. in vierzehn tagen machen wir naemlich einen wochenendtrip dorthin, weil er mir seine heimatstadt zeigen will. wir freuen uns beide wie zwei kinder vor weihnachten. 48 stunden miteinander, eine party, ein bisschen sightseeing und wenn alles klappt, sehe ich auch noch die frau morphine mal wieder. wird das genial :))

irgendwann werden die kuesse wieder intensiver ... es ist, als wenn so ein schalter im kopf umspringt, der das hirn ausschaltet und nur noch koerperlichkeit und geilheit zulaesst, und er schmeisst mich auf den ruecken, schiebt mir seinen schwanz in die muschi, legt meine beine ueber seine schultern und fickt mich tief, sehr tief... ich schaue ihm dabei in die augen und laechle wahrscheinlich selig. das ist auch neu, wie so vieles mit dem grossen mann: sex mit offenen augen. sonst schliesse ich die meist und konzentriere mich mehr auf mich. mit ihm fuehlt es sich irgendwie... naeher an. mehr nach "wir". dann rollt er mich, immer noch mit meinen beinen auf seinen schultern, zur seite ueber in eine bequemere stellung, und fickt mich erst langsam, dann schneller und fordernder werdend weiter, bis ich merke, dass er ueber den punkt ist. kurz darauf kommt er mit ein paar tiefen finalen stoessen in mir und ich geniesse das gefuehl mit geschlossenen augen und spuere einfach nur. dann bleiben erstmal so halb verknotet schwer atmend liegen, laecheln uns an und fahren den puls auf normal zurueck. "erster", grinst er, und selten habe ich es jemandem mehr gegoennt, auch wenn es ein bisschen schade ist, dass ich ihn so nicht schmecken kann.

"na gut, dann kannst du ja jetzt mal das spielzeug aus der tasche holen, damit wir deinen hintern nachfaerben koennen", sagt er nach einer weile, als wir uns voneinander geloest haben. ich muss mich erstmal etwas ueberwinden. aus irgendwelchen gruenden mag ich die schlagwerkzeuge zwar sehr gern, wenn sie zum einsatz kommen, habe aber hemmungen, mich damit ansonsten auseinanderzusetzen oder die auch nur anzufassen. das fuehlt sich irgendwie... ungebuehrlich an, nicht richtig. aber gut, da mir keine wahl bleibt, schaue ich was in der tasche ist - flogger, single tail und kochloeffel. (das mit dem kochloeffel ist es so eine sache; seitdem ich weiss, wie sich so ein teil auf dem hintern anfuehlen kann, kann ich ja nicht mehr an der haushaltswarenabteilung im edeka vorbeigehen, ohne debil zu grinsen...)

er will mich erst aufs bett drapieren, entscheidet sich dann aber doch fuer den stuhl, den er mit der lehne zu mir ins zimmer stellt. ich stelle mich dahinter, lege die unterarme auf die lehne, druecke den ruecken durch, strecke den hintern raus und atme durch. kann losgehen.
er faengt langsam an, waermt meinen hintern mit dem flogger vor. recht leicht und weich, mit zwischendurch unvermutet etwas festeren schlaegen. ich schnurre vor mich hin. dann ein paar haertere schlaege. hmmm. geil ^^ dann wechselt er zu dem kochloeffel. und waehrend ein, zwei schlaege damit einen denken lassen 'haha, laecherlich', potenzieren die sich sehr sehr schnell zu ziemlich unertraeglich, wenn sie mehrmals die gleiche stelle treffen. obwohl sie von der optischen wirkung sehr oberflaechlich bleiben und nicht lange faerben. hier ist schon ein bisschen zaehne zusammenbeissen noetig. zwischendurch stoppt er immer mal, laesst mich kurz durchatmen, streichelt meinen hintern, laesst mich seinen schwanz spueren oder kuesst mich. sagt mir, dass er mich liebt. herrlich. extrem innig. ich haette im leben nicht gedacht, dass das geht ... kuscheln und kuessen, waehrend ich verhauen werde. aber es geht. mit diesem mann geht wahrscheinlich alles.

er steigt nochmal auf den flogger um und oh ja, auch mit dem kann man so durchziehen, dass es ganz gut schmerzt. aber weicher schmerz. dann wechselt er zur single tail. und die ist heftig. er benutzt sie allerdings erstmal ganz weich. ein streicheln mehr, voellig schmerzfrei. "so tut die noch nicht weh, oder?", fragt er, und kaum habe ich "noe" geantwortet zieht er einmal ordentlich durch. huii. und nochmal. arrgh. ich kralle mich an dem stuhl fest und schon kommt noch ein schlag hinterher, und zwar auf die gleiche stelle. das sind die einschlaege, die so tief gehen, dass die faerbung erst nach zwei tagen komplett an die oberflaeche kommt. und das ist genau der moment, wo ich denke, scheisse, bitte nicht noch mehr, und genau in dem moment hoert er auch auf, streichelt meinen hintern, kuesst mich... und wiederholt das ganze noch einmal? zweimal? ich bin zu beschaeftigt mit atmen und aua, um da noch genau mitzaehlen zu koennen.

"das ist die letzte session bis hamburg", sagt er, liebevoll meinen hintern streichelnd, als er die single tail weggelegt hat. "ich will, dass Du mit bluetenweissem arsch zu der party gehst..." nunja, zwei wochen sollten reichen. er greift sich noch einmal den flogger zum abschluss, dann dreht er mich um, nimmt mich in die arme und kuesst mich, und nimmt dann meine hand und fuehrt mich zum spiegel, damit ich meine kehrseite betrachten kann. ich laechle. alles sehr gut gezielt, mit schlueppi gut verdeckbar. und fuehlt sich so an, als wuerde ich ein paar tage etwas davon haben :)))

den rest der zeit nutzen wir noch im bett und enden in einem grossartigen 69-finale, so dass ich an dem abend doch noch dazu gekommen bin, ihn zu schmecken... ich habe naemlich seit tagen ein kratzen im hals, und das soll doch gut gegen halsschmerzen helfen, sagt man sich. ich merke, wie ich mich immer mehr in sein zungenspiel hineinfallen lassen kann und es immer grossartiger finde. dann ist leider meine zeit auch schon um, und ich muss nach hause. er begleitet mich noch durch den regen vor die haustuer. ein paar innige kuesse. sich nicht voneinander loesen koennen. aber dann muss es doch sein. er geht zurueck zu seinem auto, muss ja noch in die andere stadt zurueckfahren. ich sehe meinem grossen mann noch ein stueck nach. atme dann tief durch und gehe ins haus hinein, zurueck in das leben, das zur zeit eben noch mein leben ist. aber es wird veraenderung geben.

Freitag, 12. Januar 2018

kaffee.... auch.

rueckblick: zweiter tag mit den vereinskindern in der anderen stadt.

am vorabend haben der grosse mann und ich uns, nachdem die kinder schliefen, noch in der pianobar des hotels getroffen. nach dem intensiven nachmittag zuvor ein extrem komisches gefuehl, da so zuechtig nebeneinander zu sitzen und drinks zu schluerfen. wir stellten dabei aber fest, dass wir auch "einfach so paerchenkram" prima miteinander koennen und knutschten danach noch eine runde im verwaisten treppenhaus des hotels.

die situation insgesamt ist schon etwas absurd: ich habe ein luxurioeses zimmer im besten hotel der stadt, welches ich aber mit kind bewohne und das daher fuer sexuelle eskapaden ausfaellt. und ich kann immer nur haeppchenweise, waehrend der spielrunden der kinder, vom hotel weg. aber auch nicht weit, damit ich gleich wieder da bin wenn aufsicht benoetigt wird. in des grossen mannes wohnung fahren faellt also auch aus. es ist wie bei verknallten teenagern, die lust aufeinander haben, aber es weder zu hause treiben koennen, noch geld fuer ein hotel haben.
und so treffen wir uns am zweiten tag einfach zum spazieren gehen. hand in hand geht es erstmal in ein cafe. stimmt, da war ja was. ich wollte ja kaffee trinken gehen ^^
der grosse mann schwatzt mir ein zugegebenermassen sehr lecker schmeckendes stueck bienenstich auf und dann sitzen wir bei kaeffchen und kuchen haendchenhaltend inmitten der ganzen rentner in dem cafe, unterhalten uns ueber gott und die welt und grinsen im kreis.

danach spazieren wir noch ein wenig durch die altstadt. das, was ich von der anderen stadt vorher kannte, war nur vom durchfahren und alles andere als erfreulich. uebelst haessliche ost-platte. aber die altstadt ist klein, aber richtig schoen. haendchenhaltend (und zwischendurch kuesspausen einlegen muessend) schlendern wir noch ein wenig durch die gegend und der grosse mann gibt den touristenfuehrer und zeigt mir nicht nur die sehenswuerdigkeiten, sondern auch, wo es die besten steaks gibt. (und ich kann spaeter vor den anderen betreuern mit den frisch erworbenen ortskenntnissen angeben ;-D )
leider ist es ziemlich kalt, und ich muss eh langsam zum hotel zurueck. wir verabreden uns fuer den abend aber auf jeden fall wieder in der pianobar.

da die reine anwesenheit dieses mannes in meiner naehe mein hoeschen dauerfeucht macht, ueberlege ich nachmittags, wie man in der situation denn wenigstens noch ein bisschen spass miteinander haben kann. da faellt mir die tiefgarage des hotels ein. "bock auf bj in der tiefgarage?", texte ich ihn an. "ein sehr reizvoller gedanke", antwortet er, hat aber bedenken: "meistens sind dort kameras". pffff. kameras. ich antworte: "deren aufloesung i.d.r. nicht besonders gut ist...", und gehe gleich runter in die tiefgarage, um das zu ueberpruefen. ich entdecke keine kameras und recht viele versteckte ecken. allzuviel publikumsverkehr scheint auch nicht zu sein. ich texte ihm meine erkenntnisse. und dass es zu kalt ist in der tiefgarage, um da einfach so zu blowjobben, man also mit auto reinfahren muesse. so weit so gut. der abend verspricht also doch noch ein bisschen mehr zu bieten, als nur in der bar zu sitzen...

irgendwann abends fragt er an: "nur bj?". "was waere denn noch drin?", frage ich nach. - "ich gern in dir..."
ok... wenn schon die verhinderter-teenie-sex-nummer, dann richtig. ich habe zwar bedenken des platzes wegen, aber einen versuch ist es definitiv wert. wir verabreden uns, als das kind eingeschlafen ist, vor dem hotel, um zusammen in die garage zu fahren. abends ist nicht mehr so viel los, da traue ich mich auch ohne unterwaesche und mit nylons unter dem rock durch die lobby und warte dort auf das eintreffen des grossen mannes. kurz darauf faehrt sein wagen vor, ich hüpfe grinsend auf den beifahrersitz und ab geht's in die tiefgarage, wo wir einen schoen abglegenen parkplatz finden. zur begruessung greift er mir in die haare und kuesst mich so geil und fordernd, dass ich schlagartig super feucht bin. er steckt mir einen finger in die pussy und leckt ihn mit leuchtenden augen ab. "nach hinten?" - "nach hinten!"

also schieben wir die sitze nach vorne und begeben uns auf den ruecksitz. also, ich mache erst wieder slapstick, weil ich vergesse, meinen sitz nach vorne zu schieben, und das umstaendlich von hinten erledige, und meine stiefel sicherlich sehr elegant ausziehe, waehrend sich der grosse mann neben mich auf die rueckbank faltet. viel platz ist nicht ... also fuer ihn. fuer mich reicht es noch, mich einigermassen locker bewegen zu koennen. er zieht mich rittlings auf seinen schoss und wir knutschen, albern, fummeln und machen herum, wie verliebte teenies eben. leider stellt es sich als zu eng und unbequem zum wirklich ernsthaft voegeln heraus, weil sich keiner von uns wirklich bewegen kann und auch die ausgestaltung der polsterung zum sitzen sicherlich sehr ergonomisch, fuer andere aktivitaeten aber eher hinderlich ist. daher knie ich mich neben ihm auf die rueckbank und tue, worauf ich sowiese immer lust habe, d.h. ich loese das blowjobversprechen ein, waehrend er mich so fingert, dass ich schon angst habe, hier gleich das auto nass zu machen. kurz darauf kommt er aber und ich kuschel mich einigermassen verschwitzt und derangiert an ihn. "ich komm mir grad voll egoistisch vor", sagt er, und ich muss lachen: "na da siehste mal, wie das ist!", da eigentlich ich ja bei ihm die ganze zeit das gefuehl habe, von vorne bis hinten (nicht nur) sexuell jeden wunsch erfuellt zu bekommen, nur zu nehmen und so wenig zurueckgeben zu koennen.

wir beschliessen, dass es jetzt mal gut ist mit auto und wir lieber in die pianobar gehen. d.h., ich mache noch einen kurzen umweg aufs zimmer, weil ich noch eben die oeffentlichkeitstauglichkeit wieder herstellen muss, und er geht schonmal vor. "wir haben eine kuschelecke", textet er mir von unten, und als ich da hinterherkomme, haben wir wirklich ein wunderschoen kuschliges eckchen ganz hinten mit blick durch den ganzen raum, und mein drink ist auch schon geordert.

ein kurzer blick in die runde zeigt mir keine bekannten gesichter, die mich irgendwie kompromittieren koennten, also lasse ich allen abstand weg, lehne ich mich einfach gleich an seine breite schulter und komme mir dabei sehr angekommen vor.
und dann faengt er an zu erzaehlen. von sich. ueber sich. waehrend er sonst gern mal auf negatives abhebt, erzaehlt er jetzt mit hinreissender begeisterung anekdoten, erlebnisse und geschehnisse aus seinem leben. ich hoere mit grossen augen zu und ich merke zwei dinge. erstens sind 15 jahre mehr lebenserfahrung ja es schon eine ganze weile, aber was der so alles erlebt hat, wuerde ich in weiteren 30 jahren nicht aufholen. zweitens habe ich die abgruende in der seele dieses mannes deutlich unterschaetzt. am ende bin ich voellig geflasht und noch viel verliebter. und ich fuehle mich wie ein sehr, sehr biederes vorstadtmuetterchen und frage mich, was zur hoelle der grosse mann eigentlich ausgerechnet von mir will.

dann muss ich leider doch langsam ins bett, denn am naechsten tag geht es frueh weiter. ich begleite ihn noch zurueck zum auto in die tiefgarage, wo er es nicht lassen kann, mich mit ein paar seiner umwerfenden kuesse, ein paar ins ohr gefluesterten schweinereien und einem griff unter den rock in sofortige sexbereitschaft zu versetzen. grrr. als ich mich endlich losreissen kann, bin ich sehr gluecklich, sehr spitz und sehr muede. und ich schlafe laechelnd in dem tshirt ein, welches er mir dagelassen und und das nach ihm riecht...

(morgen. morgen sehen wir uns ... :))))) )

Donnerstag, 4. Januar 2018

input overflow.

heute ist es schon so weit, ich sehe den grossen mann wieder - diesmal sogar erstmals mit uebernachtung. die vorfreude ist beiderseits riesig. und bevor das 'heute' wieder alle erinnerungen an das 'neulich' ueberlagert, blogge ich das mal noch weg.

achtung, schmusecontent ^^

"Du hast mich fast so weit", schreibe ich ihm in einem besonders emotionalen moment. "wie weit?" - "es zu sagen..." - "dann sag es mir. persoenlich. am mittwoch, wenn ich dir das halsband anlege"

... nachdem wir mit den kindern und betreuern das pompoese hotel bezogen und die lage gecheckt haben, erfahre ich, dass ich schon gegen 14:00 weg kann. abendessen ist um 19:00 angesetzt, so lange kann ich mein kind bei den anderen betreuuern lassen. wir werden also volle 5 stunden fuer uns haben. ich nutze die wartezeit bis dahin, um zu duschen und mich aufzuhuebschen. je naeher der zeiger der 2 rueckt, desto unruhiger werde ich und desto schlimmer wird das herzklopfen.

in den tagen zuvor habe ich viel nachgedacht und wenig geschlafen. werde ich es sagen koennen? will ich es ueberhaupt sagen? ist es nicht viel zu frueh? wir haben uns doch erst zwei mal getroffen. aber unser chatverlauf fuellt schon ganze buecher. welche konsequenzen hat das? mach ich mich damit nicht irgendwie abhaengig? verletzbar? kompromittierbar? es sind nur drei worte, aber die sind mir (erstmalig in einer beziehung gesagt) nie leicht, insgesamt sehr selten und schon gleich gar nicht zuerst ueber die lippen gekommen. da hab ich irgendwie eine macke, das fuehlt sich fuer mich an wie ein emotionaler offenbarungseid und verbaut gefuehlt auch die letzte chance auf geordneten rueckzug.

als das auto des grossen mannes am hotel vorfaehrt und ich einsteige, habe ich wahrscheinlich einen adrenalinlevel wie die gazelle auf der flucht vorm loewen. ich steige erstmal ganz normal ein, kein rumknutschen, wenn man nicht weiss, wer zuschaut. das herz schlaegt mir bis zum hals. seine hand auf meinem oberschenkel, bedauernd, dass ich diesmal "so viel anhaette" (strumpfhose ... wollte da nicht am hellichten tag mit strapsen durchs hotel...). ein paar kurze kuesse auf dem weg zu ihm, weil die ampeln immer nur ganz kurz rot zeigen. klar, wenn man es ausnahmsweise mal gebrauchen koennte.

als wir bei ihm ankommen, bleiben wir zunaechst kuessend und fummelnd auf der treppe haengen, bevor wir es nach oben in seine seine wohnung schaffen, und auch dort kommen wir erstmal nicht ueber den flur hinaus, weil wir nicht anders koennen als sofort uebereinander herzufallen und einen quickie im stehen einzulegen - manche sachen dulden halt keinen aufschub.

dann bedeutest Du mir, ins wohnzimmer zu kommen. Du sitzt auf dem sofa, ich knie nackt zu Deinen fuessen. mein herz rast. ich habe keine ahnung, ob und was ich gleich sagen koennen werde. ich senke den kopf, und Du legst mir mit Deiner unnachahmlich achtsamen und zärtlichen art das halsband an. "du wolltest mir etwas sagen?" ... ich kann Dich nicht anschauen und fuehle mich wie kurz vor dem kreislaufkollaps. tief durchatmen. einmal. zweimal. dreimal. dann hebe ich den kopf und schaue ich Dich an. "ich moechte Dir gehoeren. ich liebe Dich." ... es ist raus, und es fuehlt sich absolut richtig an, und Du laechelst mich ganz warm und weich an, sagst "ich liebe Dich....", ziehst mich zu Dir und kuesst mich lang und sehr innig und an die naechsten minuten habe ich null erinnerung, weil sich schlagartig die ganze anspannung der letzten tage loest. input overflow.

kurze zeit spaeter ist mein hirn mit dem reboot fertig und ich finde mich auf dem schoss des grossen mannes wieder mit seinem schwanz in mir. "das wird wohl unsere lieblingsstellung", schmunzelt er, waehrend ich ihn reite, mal in meinem rhythmus, mal mit seinen haenden auf meinen hueften in seinem, mal an ihn geschmiegt und ihn kuessend, mal zurueckgelehnt, waehrend er meinen kitzler streichelt. zwischendurch legt er mir die hand- und fussfesseln an. von den folgenden sehr intensiven stunden bekomme ich die reihenfolge nicht mehr vernuenftig zusammen und habe nur snapshots von den highlights, zwischen denen wir ausgiebig am voegeln sind...

er haette etwas vorbereitet bzw wiedergefunden, woran ich meinen spass haben wuerde, sagte er mir im vorfeld. nun weiss man bei solchen ansagen ja nie, ob das was fieses oder war schoenes ist. er bittet mich ins schlafzimmer und zeigt mir ein nadelrad. ich grinse ihn an. kenne ich nicht, aber grundsaetzlich probiere ich ja gerne aus und lasse gerne an meinem koerper rumfuddeln, also die perfekte kombination. er verbindet mir die augen und laesst mich aufs bett legen. dann laesst er das raedchen ueber meinen koerper rollen, abwechselnd streichelt er mich glaube ich auch, ich bekomme das gar nicht mehr zusammen, weil er mich in kuerzester zeit voellig im flow hat. ich liege einfach nur da und lasse seine beruehrungen einziehen, und es ist rundum schoen und geil und fuehlt sich einfach toll an...

wie ich da hingekommen bin, kann ich gar nicht mehr rekonstruieren, aber irgendwann finde ich mich in der hintern-hoch position mit an den fussgelenken fixierten handgelenken wieder und der grosse mann versohlt mir genuesslich mit wechselnden schlaginstrumenten den hintern. auch hier hat er mich ziemlich schnell ziemlich hochgepusht, jedenfalls erinnere mich an keine einzelheiten, aber daran, dass ich irgendwann ziemlich keuchend dahaenge und er mir erstmal was zu trinken holt. natuerlich werden die handfesseln nicht ausgeklinkt und es sieht bestimmt superelegant aus, wie ich mich da hochrappele, damit er mir das glas an die lippen halten und mich trinken lassen kann ^^

Dann macht er noch ein wenig weiter, und irgendwann laesst er mich zuerst zwei, drei mal das sirren einer, wie ich erst vermute, gerte durch die luft hoeren, dann trifft das teil meinen hintern und der schmerz ist dermassen hell, scharf und beissend, dass ich nach dem zweiten schlag um stop bitte. das teil wird sich spaeter als eine duenne gerte herausstellen, die auf den ersten blick ueberhaupt nicht fies aussieht. ach du scheisse. das ist aehnlich durchgaengig wie das gefuehl, wenn man die nase in ein glas mit frisch geriebenem meerettich haelt und tief einatmet. "magst du nicht?" fragt er - "nee...", japse ich. das fiese schmunzeln, als er feststellt "hmm, dann wird das das sanktionsinstrument...." kann ich mir gut vorstellen. "na komm, einen noch", sagt er, und dann werde ich ausgeklinkt und kann in seinem arm wieder runterkommen und den hochgepushten kreislauf auf normalmodus fahren. und weil der grosse mann halt so gross ist, kann ich mich in die umarmung so richtig hineinfallen lassen. es ist alles einfach passig. und ich nehme alles zurueck, was ich jemals ueber das kuscheln waehrend ner session gesagt habe. es ist toll! ^^

irgendwann spaeter, aus irgendeiner sexszene heraus, laechelt er mich an, greift hinter sich und zaubert einen schwarzen latexhandschuh hervor. *zinggggg* geht der puls wieder hoch.... "du weisst, was jetzt kommt", sagt er, klar weiss ich, und dass er sich viel zeit laesst beim anziehen des handschuhs, steigert die aufregung und vorfreude nochmal extra. er schnappt sich eine flasche oel und verteilt es grosszueg in mir und auf mir, streichelt meinen schamhuegel, meinen bauch, meine brueste... ich lege mich zurueck und entspanne und geniesse einfach seine beruehrungen, und dann faengt er an mich langsam und genuesslich zu dehnen und ich lasse mich mit geschlossenen augen in das geile gefuehl hineinfallen ... leider bin ich irgendwann so tief im flow, dass ich anfange zu hyperventilieren und meine haende krampfen. er hoert erstmal auf, zeigt mir aber, bis wie weit er in mir war... viel fehlt nicht mehr. ist halt auch eine grosse hand :)

als wir nach gefuehlt ewiger zeit den sexteil des nachmittags damit abschliessen, dass er in meinem mund kommt, bin ich komplett durch und habe vor allem eins: hunger. vor lauter aufregung (und weil ich, wenn ich eventuelle deepthroat-versuche erwarte, eh lieber einen leeren magen habe ;) ), habe ich den ganzen tag noch nichts gegessen. ich bekomme also noch leckere kaesebrote serviert, bevor es dann zeit wird, dass er mich wieder ins hotel zurueckbringt. und weil ich mich in den drei tagen in seiner stadt noch ein paar mal fuer kuerzere zeit loseisen kann, werden wir es noch ein paar mal schaffen, uns zu sehen und das, was wir da haben, nochmal so richtig zu intensivieren.

und den urspruenglich geplanten kaffee, den haben wir dann auch noch getrunken ^^

Dienstag, 2. Januar 2018

2nd try

erstmal ein frohes neues jahr Ihnen allen :) moegen alle wünsche für 2018 in erfuellung gehen und hoffen wir mal, dass sich die leute insgesamt alle mal wieder ein wenig einbekommen.

es ist so viel passiert seit dem letzen post, dass ich eigentlich gar nicht weiss, wo ich anfangen soll. ein extrem emotionales weinachten / jahreswechsel liegt hinter mir und es kommt mir vor, als waeren monate vergangen, seit ich den grossen mann das erste mal traf. das ganze hat inzwischen einen tiefgang erreicht, den sich so glaube ich keiner von uns hat vorstellen koennen. aber der reihe nach, auch wenn ich wahrscheinlich nicht mehr alles in die richtige reihenfolge erinnert bekomme.

wie schrieb ich vor dem 2. treffen: " Wenn er mich mit dem verliebten Blick anschauen kann wie letztens, mich aber trotzdem auf die Knie bringt, ohne dass es sich gespielt anfuehlt und mir den Hintern versohlen und mich so ficken kann, dass ich ueber den Abschaltepunkt komme... "
... ich entschuldige mich hier mal sehr fuer das "wenn". er kann. aber so was von.

er hatte im vorfeld gefragt, ob ich plugs trage und darum gebeten, dass ich meinen mitbringe, um ihn dann im auto in seinem beisein einzusetzen. nach der ersten knutscherei zur begruessung noch am bahnhof laesst er sich das gute stueck zeigen und meint dann, na dann mal los. "hier?", frage ich und blicke mich etwas unsicher um, aber es ist dunkel und es sind nur wenig leute unterwegs und weil ich nylons und keine unterwaesche trage, komme ich auch gut ran, also gesagt, getan und schon sitze ich mit gepluggem hintern neben ihm und grinse ihn an. der in der luft schwingende sex laesst mich vibrieren, zum glueck ist der weg zu seiner wohnung nicht lang.

oben angekommen fackelt er nicht lange rum, als wir aus den jacken sind, bueckt er mich kurzerhand vornueber gegen die wand, schiebt mir den rock hoch und die erste geilheit aufeinander entlaedt sich in einem harten und tiefen fick im stehen. ich kralle mich an der wand fest und geniesse, geniesse, geniesse ... danach landen wir wieder auf dem riesigen sofa, ich rittlings auf ihm, er in mir und wir geniessen in slowmotion erstmal nur die anwesenheit des anderen, mit vielen kuessen und zaertlichkeiten...

das zweite treffen war dann auch das, bei welchem ich das erste mal ein halsband umgelegt bekam. hatte ich ja noch nie, spielte nie eine rolle, und da dachte ich mir vorher, jaja, auch nur ein toy, was soll das schon machen. er sitzt auf dem sofa, hat eine decke zwischen seine fuesse platziert und laesst mich darauf vor sich knien. "bereit?" - "ja...". ich senke den kopf und lasse mir das lederhalsband anlegen. und in dem moment fuehlt es sich auch erstmal einfach nur nett und angenehm an. vor allem durch die art, mit der der grosse mann mir sowohl das halsband als auch danach die hand- und fussleder befestigt. so ganz sorgfaeltig und zaertlich, mit einem blick, dass ich schon beim hinschauen und rueckblickend beim daran denken gaensehaut bekomme.

was ich in diesem moment komplett unterschaetze: wie das nachwirkt. wie suechtig das macht. wie ich mich schon bald nach diesem augenblick sehnen werde, wenn wir uns wiedersehen.

so wie alles andere an dem mann.

irgendwann bittet er ins schlafzimmer. die spannung steigt... er laesst mich auf das bett knien, den oberkoerper ablegen und die arme nach hinten reichen. ich spuere, wie er die hand- mit den fussfesseln zusammenklinkt. mein gepluggter hintern ist so automatisch in die hoehe gereckt und vollzugaenglich praesentiert. oha. herzrasen, vorfreude, respekt, denn es ist klar: das wird diesmal kein kindergeburtstag wie letztes mal und es wird spuren hinterlassen. und ich sag mal so: wow. der mann kann verdammt gut mit seinen schlagwerkzeugen umgehen, sowohl was dosierung als auch platzierung angeht. hinterher liege ich bebend und komplett ausser atem in seinen armen und kann nur noch 'danke...' sagen ... absolut geil. die spuren werden halten, bis ich ihn in der woche darauf wiedersehe, denn da ist der anlass, weswegen ich ihn urprünglich anschrieb, um da mal einen kaffee trinken zu gehen. nunja, das lief wohl ein kleinwenig aus dem ruder...

den rest des abends habe ich nicht mehr detailliert auf dem schirm - wir voegeln einfach ausgiebig und rundum vor uns hin. unbezahlbar zwischendrin sein blick, als ich in einem nebensatz erwaehne, mich verliebt zu haben ^^. dass es ihm auch so geht, haette er nicht extra erwaehnen muessen, ich hoere es trotzdem gerne...

und: ich fange an, zu geniessen, geleckt zu werden. das haette ich nie gedacht. aber bei ihm kann ich loslassen. also, noch nicht komplett. aber ich kann einfach geniessen, ohne das gefuehl zu haben, jetzt ist aber gut und ich waere wieder dran ihm was gutes zu tun...

irgendwann ist es dann leider so weit. mein zug kommt und ich muss zurueck. wir stehen engumschlungen auf dem bahnhof wie knutschende teenies, und genau so fuehlt es sich auch an. kribbeln im bauch, totales hormonchaos...
eine woche lang werden wir uns nicht sehen koennen. in dieser woche intensiviert sich das gefuehl in den nachrichten, die wir uns pausenlos schreiben, nochmals. weihnachten verbringen wir pausenlos miteinander textend und zwischendurch telefonierend und fuehlen uns trotz der entfernung sehr nah.

"Du hast mich fast so weit", schreibe ich ihm in einem besonders emotionalen moment. "wie weit?" - "es zu sagen..." - "dann sag es mir. persoenlich. am mittwoch, wenn ich dir das halsband anlege"

bäm. in den restlichen tagen bis zum wiedersehen habe ich sehr sehr viel nachzudenken und als ich dann am stichtag mit den vereinskindern in die andere stadt (und damit zu unserem dritten treffen) fahre, ist mir fast schlecht vor aufregung ...

t.b.c.